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1070 Wien, Neubaugürtel

Mitarbeit Dipl.-Ing. G. Goldynia

Projektleitung, komplette Planung und örtliche Bauaufsicht

Adresse: 1070 Wien, Neubaugürtel 38
Objekt: Aufzugszubau
Bauherr: Privat
Nutzfläche: —
Einheiten: —
Stellplätze: —
Finanzierung: freifinanziert
Planungsstand: fertig gestellt 2016

1140 Wien, Waidhausenstraße

Mitarbeit Dipl.-Ing. G. Goldynia

Projektleitung, komplette Planung und örtliche Bauaufsicht

Adresse: 1140 Wien, Waidhausenstraße 19
Objekt: Wohnungssanierung 2.und 3.Obergeschoß und Umbau Dachgeschoß
Bauherr: Privat
Nutzfläche: 725 m2
Einheiten: 6 Wohnungen
Garage: –
Finanzierung: freifinanziert
Planungsstand: fertig gestellt 2019

Haus G

Mitarbeit Dipl.-Ing. G. Goldynia

Projektleitung, Einreich-, Polier und Detailplanung und örtliche Bauaufsicht

Einfamilienhaus auf 3 Ebenen inklusive aufwendiger Gartengestaltung

Adresse: Pressbaum
Objekt: Einfamilienhaus
Bauherr: Privat
Nutzfläche: 220 m2 – inklusive Keller
Einheiten: 1
Stellplätze: 2
Finanzierung: freifinanziert
Planungsstand: fertig gestellt Herbst 2017

1190 Wien, Villa GREG

Mitarbeit R. Jahn BSc

Projektleitung, komplette Planung und örtliche Bauaufsicht

Adresse: 1190 Wien
Objekt: Sanierung und Umbau Dachgeschoß Villenetage
Bauherr: Privat
Nutzfläche: 150 m2
Einheiten: 1
Garage: –
Finanzierung: freifinanziert
Planungsstand: fertig gestellt 2015

1030 Wien, Klimschgasse

Projektleitung, komplette Planung und örtliche Bauaufsicht

Adresse: 1030 Wien, Klimschgasse 22
Objekt: Sanierung, Dachausbau
Bauherr: Privat
Nutzfläche: 150 m2
Einheiten: 4, Hofgebäude
Stellplätze: –
Finanzierung: freifinanziert
Planungsstand: fertig gestellt 2016

1230 Wien, Haus DONB

Mitarbeit Dipl.-Ing. G. Goldynia

Projektleitung, komplette Planung und örtliche Bauaufsicht

Einfamilienhaus aus der Nachkriegszeit auf 2 Ebenen inklusive Garage und ausgebautem Spitzboden
Das inmitten eines ruhigen Wohnviertels im 23. Wiener Gemeindebezirk stehende Einfamilienhaus aus der Nachkrigeszeit war aufgrund seiner Kleinheit eine interressante Aufgabe für Umbau samt Sanierung.
Neben der neuen großzügigen Belichtung und Öffnung des Wohnzimmers zum Garten wurden auch sämtliche Innenbereiche dem modernen Wohnstandard entsprechend umgestaltet.

Erwähnenswert ist eine bestehende Gasofen/Luftheizung im Erdgeschoss des Hauses, welche über Luftschächte sämtliche Zimmer in beiden Geschoßen angenehm temperiert und im Winter ausreichend wärmt.

 

Adresse: 1230 Wien
Objekt : Einfamilienhaus
Bauherr: Privat
Nutzfläche: 80 m2
Einheiten: 1
Stellplätze: 1
Finanzierung: freifinanziert
Planungsstand: fertig gestellt Frühjahr 2019

 

1090 Wien, Rotenhausgasse

Mitarbeit Dipl.-Ing. G. Goldynia

Projektleitung, komplette Planung und örtliche Bauaufsicht

Adresse: 1090 Wien, Rotenhausgasse 8
Objekt : Lifteinbau in die Stiegenspindel
Bauherr: Privat
Nutzfläche: —
Einheiten: —
Stellplätze: —
Finanzierung: freifinanziert
Planungsstand: in Bau

Haus A

Projektleitung, komplette Planung und örtliche Bauaufsicht

Einfamilienhaus auf 3 Ebenen inklusive vorgelagertem Carport

Adresse: Gerasdorf
Objekt: Einfamilienhaus
Bauherr: privat
Nutzfläche: 264 m2 – inklusive Keller
Einheiten: 1
Stellplätze: 2
Finanzierung: Wohnbauförderung NÖ
Planungsstand: fertig gestellt Herbst 2013

1130 Wien, Hietzinger Hauptstraße

Baubetreung, örtliche Bauaufsicht, komplettes Baumanagement und architektonische Oberleitung

Nach jahrelanger Entscheidungfindung wurde das aus 1958 stammende Gebäude  individuell – Haus D entschied sich GEGEN eine Fassadendämmung, Haus E entschied sich FÜR eine Fassadendämmung – thermisch saniert.
Generell wurden Dach und Terrassen saniert und thermisch verbessert.
Die Fassadendämmung wurde – der Eigentümerentscheidung entsprechend – nur bei Haus E ausgeführt.
Besonders einfühlsam wurde mit der Substanzerhaltung umgegangen, da das Gebäude Teil einer Schutzzone ist.
Mit den thermischen Verbesserungsmaßnahmen wurde der Heizwärmebefarf um ca.68%, Haus E bzw. ca.37%, Haus D reduziert.

Adresse: 1130 Wien Hietzinger Hauptstraße 38
Objekt: Thermische Sanierung
Bauherr: Privat
Nutzfläche: 1.700 m2
Einheiten: 44 Wohnungen
Stellplätze-Garagen: 8
Finanzierung: Sanierungsscheck 2013
Planungsstand: fertig gestellt 2014

1010 Wien, Maria am Gestade, Klemensmuseum

Mitarbeit Dipl.-Ing. G. Goldynia

Projektleitung, komplette Planung und grafische Gestaltung

 

Die Kirche Maria am Gestade ist um eine Attraktion reicher:
Seit 24. Jänner 2014 ist das völlig neu gestaltete Klemensmuseum vom Kirchenraum aus begehbar.

P. Voith: „Damit soll die Frage – wer war dieser Klemens Maria Hofbauer? – anschaulich beantwortet werden.“

 

Seit 2011 wurden die ca. 45m2 großen Nebenräume der Kirche Maria am Gestade einschließlich des Perger Altars in Zusammenarbeit mit dem Bundesdenkmalamt befundet, restauriert und baulich instand gesetzt:

Bei den aufwendigen Maueruntersuchungen wurden im Eingangsraum mehrere großflächige ornamentale Gestaltungselemente des 19.Jhds freigelegt. Mindestens drei Leimfarbenfassungen wurden unter hellgrauer leimgebundener Farbe nachgewiesen:
gemalter Wandteppich mit rotem und gelbem Kreuz- und Blumenmotiv auf rostrotem Hintergrund, Lilienmuster in Bronze und Fries mit Lilien und geometrischem Muster mit Kleeblattmotiv auf dunkelrotem Hintergrund sowie einem blauen Hintergrund mit goldenem Strahlenkranz.

In den Bereichen der entfernten Wandvertäfelung wurden die großflächigen Putzfehlstellen ergänzt und die vorgefundenen  durchfeuchteten Bereiche  nach den Angaben des Bundesdenkmalamt instand gesetzt.

Aufgrund der massiven Schädigung durch starken Annobienbefall und Reduktion der konstruktiven Stabilität, konnte entgegen dem ursprünglichen Vorhaben die Wandvertäfelung (18.Jhd. und 1.H.19.Jhd.) nicht mehr erhalten werden.

Die fehlenden Sohlenhofer Bodenplatten im Bereich des Perger Altars wurden ergänzt und eingeflickte Salzburger Platten im Eingangsraum ausgetauscht.
Da im Eingangsraum ein nicht alltägliches Plattenformt verwendet wurde, schien die Suche nach geeigneten Platten aussichtslos.
Schlussendlich wurden vom Bauherrn  geeignete Platten aus den  Kellerräumen der Kirche zur Verfügung gestellt.

Der bereits 2001 aufwendig restaurierte Perger Altar wurde noch im Bereich der Mensa konserviert und ebenfalls restauriert.

Erst Anfang 2012 konnte schlussendlich mit der Planung und Detailgestaltung des Museums begonnen werden:

In mühsamer Kleinarbeit wurden die Ausstellungsgegenstände und Texte ausgewählt und positioniert, um sowohl ein Maximum an Information zu präsentieren als auch die Überladung dieser engen Räumlichkeiten und Überforderung der Museumsbesucher zu verhindern.

 

Adresse: 1010 Wien Salvatorgasse 12
Objekt : Museum
Bauherr: St. Klemens Hofbauer Museum, Redemptoristen
Nutzfläche: ca.45 m2
Finanzierung: Spenden und Subventionen, Förderung BDA
Vorarbeiten BDA: 2011-2012
Planung: 2012-2013
Ausführung: Oktober-Dezember 2013
Eröffnung: 24.01.2014

 

ausführende Firmen:

Altarsockel:
Mag.art. Kristin Lassy
Elektro und Lichtinstallation:
Elektro Sallfert, Behördlich konz. Elektrotechniker
Glasvitrinen:
Heinzl Glasbau GmbH
Grafik – in Zusammenarbeit mit Architekt Fenzl:
Ronald Ganglmayer, Raum(C)/Design
Holzbefundung:
Atelier Sebestian
Maler:
Malermeister Simon
Schlosserei:
Gebr. Haas Schlosserei, Tore und Antrieb GmbH
Stein- und Wandbefundung:
Mag.art. Beate Sipek, Konservierung und Restaurierung
Steinmetz:
Walter Steindl, Steinmetzmeister
Tischler:
Bautischlerei Ajdari, Altbausanierung
Tonanlage:
Dr. Johannes Goldynia, IT-Leistungen
Werbetechnik / Planen:
Plakativ Werbetechnik GmbH & Co KG

Büro Meiselstraße

Purkersdorf, Hildgasse

Planung und Baubetreuung

Adresse: Purkersdorf, Hildgasse
Objekt: Wohnungssanierung
Bauherr: Privat
Nutzfläche: 40 m2
Einheiten: 1 Wohnung
Stellplätze: —
Finanzierung: freifinanziert
Planungsstand: fertig gestellt 2009

1130 Wien, Wenzgasse

Planung und Baubetreuung

Adresse: 1130 Wien, Wenzgasse
Objekt: Wohnungssanierung
Bauherr: Privat
Nutzfläche: 130 m2
Einheiten: 1 Wohnung
Stellplätze: 1
Finanzierung: freifinanziert
Planungsstand: fertig gestellt 2008

1020 Wien, Praterstrasse

Planung und Baubetreuung

Adresse: 1020 Wien, Praterstrasse
Objekt: Wohnungssanierung
Bauherr: Privat
Nutzfläche: 92 m2
Einheiten: 1 Wohnung
Stellplätze: —
Finanzierung: freifinanziert
Planungsstand: fertig gestellt 2011

1100 Wien, Wienerfeld West

Mitarbeit Dipl.-Ing. G. Goldynia

Ausschreibung, bauliche Planung und künstlerische Oberleitung


Im Zuge einer 2-jährigen Bauphase wurde die aus 1959 stammende Wohnhausanlage mit insgesamt 434 Wohnungen unter Inanspruchnahme der Sanierungsförderung des wohnfonds_wien thermisch und baulich saniert.

Im Bereich der Kellermauern und damit in Folge auch im Fassadensockelbereich, Traufenpflaster und Teilbereichen der Außenanlagen waren aufgrund mangelnder Verdichtung, schlechter Betongüte und oftmaliger Durchfeuchtung gravierende Schädigungen der Gebäudesubstanz vorhandene.
Für die hier notwendigen baulich-statischen Sanierungen und die thermische Aufwertung der Kellermauern und -decke mussten die gesamten Kellerbereiche zwischenzeitlich umgesiedelt und entrümpelt werden.
Im Rahmen der thermischen Sanierung wurde die Fassaden mit Wärmedämmung versehen und sämtliche Altbestandsfenster getauscht.
Die Vordächer und Balkone wurden abgebrochen und durch thermisch getrennte Stahlkonstruktionen ersetzt.

Bei der gesamten Wohnhausanlage wurden die Freiflächen mit zusätzlichen „Fahrradboxen“, gemeinschaftlichen Sitzplätzen und der Erweiterung des Kleinkinderspielplatzes aufgewertet.
Mit den ausgeführten thermischen Verbesserungsmaßnahmen wurde der Heizwärmebedarf von 177kWh/m2a auf 70kWh/m2a reduziert.

Adresse: 1100 Wien, ‚Wienerfeld West‘, Wienerfeldgasse, Servaesgasse, Pirchangasse, Birnbaumgasse, Ignaz-Pleyel-Gasse, Bleigasse, Ceralegasse, E.Hertzka-Platz, A.Stix-Platz
Objekt : Thermische Sanierung, Bauliche Sanierung, Erhaltungs- und Verbesserungsmaßnahmen
Bauherr:: Altmannsdorf und Hetzendorf
Nutzfläche: 22.475 m2
Einheiten: 434 Wohnungen, 48 Stiegen, 19 Blöcke
Stellplätze: 35
Finanzierung: TheWoSan, wohnfonds_wien
Planungsstand: fertig gestellt 2012

Purkersdorf, Wintergasse

Mitarbeit Dipl.-Ing. G. Goldynia

Wettbewerb

1130 Wien, Gloriettegasse

In Zusammenarbeit mit Architekt Dr. G. Suske

Projektleitung und komplette Planung

Das Haus Gloriettegasse 31 ist Bestandteil der in der Biedermeierzeit entstandenen Verbauung des Hietzinger Villenviertels und fügt sich mit seiner qualitätvoll gegliederten Fassade in die gleichzeitig entstandene Häusergruppe harmonisch ein. Im Jahr 1963 wurde der Straßentrakt der Villa auf Grund der erwähnten Fassade unter Denkmalschutz gestellt und war auch dadurch für die Architekten eine besonders interessante Aufgabe.

Mit Mitwirkung des Magistratsabteilung für Stadtgestaltung und des Bundesdenkmalamtes konnte hofseitig ermöglicht werden in die bestehende Dachlandschaft eine Terrasse gestalterisch einzubinden.
Die Umbauarbeiten gestalteten sich durch Auftreten stärkster Substanzschädigungen (DG-1.OG Decke großteils kaputt) äußerst schwierig. Letztendlich konnten die Architekten ein gelungenes modernes Wohnen in repräsentativen Räumlichkeiten verwirklichen.

Adresse: 1130 Wien, Glorietteg. 31/1+2
Objekt: Sanierung einer Hietzinger Villa
Bauherr: Privat
Nutzfläche: 445 m2
Einheiten: 1 Wohnung + 1 Büro
Stellplätze: —–
Finanzierung: freifinanziert
Planungsstand: fertig gestellt 2000

1100 Wien, Laxenburgerstrasse

In Zusammenarbeit mit Architekt Dr. G. Suske und Architekt R. Hildebrandt

Projektleitung und komplette Planung

An Stelle des ebenerdigen Altbaues, schafft der Neubau in der Laxenburger Straße durch seine Anpassung an die zwei unterschiedlich hohen Nachbargebäude eine Harmonisierung der stark zerklüfteten Hausfassaden in diesem Bereich. Durch die herausschwingende orange Fassade wird eine reizvolle Blickverbindung Richtung Innere Stadt geschaffen.
Alle Wohnungen besitzen Loggien oder Balkone, im 1.OG Terrassen mit Eigengärten. Neben den beiden Geschäftslokalen im Erdgeschoß verfügt die Anlage noch über eine Tiefgarage, zwei Sozial- bzw. Kinderspielräume und einen großzügig begrünten Innenhof mit Kleinkinderspielplatz und Rodelhügel.

Adresse: 1100 Wien, Laxenburger Straße 97
Objekt: Neubau im Rahmen der Blocksanierung
Bauherr: Familienhilfe
Nutzfläche: 947 m2
Einheiten: 13 Wohnungen, 2 Lokale
Stellplätze: 14
Finanzierung: gefördert
Planungsstand: fertig gestellt Frühjahr 2004

1100 Wien, Inzersdorferstrasse

In Zusammenarbeit mit Architekt Dr. G. Suske und Architekt R. Hildebrandt

Projektleitung und komplette Planung

Die Nord – Süd – Orientierung des Niedrigenergiehauses und seine unmittelbare Lage an der stark befahrenen Kreuzung Laxenburger Str. – Inzersdorfer Str. waren für den Entwurf die maßgebenden Faktoren. Unser Wunsch war es vorallem möglichst viele Wohnungen zur ruhigen Hofseite zu orientieren und mit dem vorgelagerten, verglasten Laubengang einen „Lärmpuffer“ zur Straße zu schaffen, aber auch die passive Sonnenenergie optimal zu nutzen. Dies gelingt unter anderem auch durch die am Dach positionierten Solarkollektoren, welche die Warmwasserbereitung in der Übergangszeit und den Sommermonaten gewährleisten. Im Winter wird das Haus durch einen umweltfreundlichen Fernwärmeanschluß mit Energie versorgt.
Allen Wohnungen sind Freiflächen zugeordnet (Balkone, Loggien bzw. Terrassen mit Eigengärten im EG und 1. OG).
Der großzügig begrünte Innenhof mit 5 anmietbaren Gärten, Kleinkinderspielplatz und Rodelhügel sowie die unmittelbar anschließenden zwei Sozial- bzw. Kinderspielräume stehen als Gemeinschaftseinrichtungen auch den benachbarten Liegenschaften (Laxenburger Str. 97, Inzersdorfer Straße 26 und Muhrengasse 34+36) zur Verfügung.

Adresse: 1100 Wien Inzersdorfer Straße 28-30
Objekt: Neubau im Rahmen der Blocksanierung
Bauherr: Familienhilfe
Nutzfläche: 1.918 m2
Einheiten: 26 Wohnungen, 1 Lokal
Stellplätze: 26
Finanzierung: gefördert
Planungsstand: fertig gestellt Frühjahr 2004

1070 Wien, Neubaugasse

In Zusammenarbeit mit Architekt J. Oberwalder

Projektleitung und Planung

Adresse: 1070 Wien Neubaugasse
Objekt : Sanierung, Aufstockung, Dachausbau
Bauherr: Privat
Nutzfläche: 1.360 m2
Einheiten: 25 Wohnungen
Stellplätze: —
Finanzierung: freifinanziert
Planungsstand: fertig gestellt 2004

 

Kindergarten Niederhollabrunn

Mitarbeit Dipl.-Ing. G. Goldynia

Das von der Marktgemeinde Niederhollabrunn zur Verfügung gestellte Grundstück liegt östlich und in der Nähe des bestehenden Kindergartens. Gefordert ist die Vorentwurfsplanung eines viergruppigen Kindergartens (erweiterbar auf fünf Gruppen).
Bei der Entwurfsplanung wurde ein besonderes Augenmerk auf das Wohlbefinden der Kinder und des Betreuungspersonals durch die Auswahl geeigneter und zertifizierter Baumaterialien gelegt. Durch die außergewöhnliche Grundrissgestaltung wurde auf die Bedürfnisse der Nutzer besonderen Wert gelegt. So gibt es für jeden Gruppenbereich eine Rückzugszone im Obergeschoss, Spielecken und Verstecke im Gruppenbereich Erdgeschoss und entsprechend ausgestattete Nassraumgruppen mit Dusche und Wickeltisch (wenn erforderlich). Eine von der Rückzugszone über die Eingangs- und Gangbereiche geschobene „Brücke“ bietet die Möglichkeit zur Beobachtung des Geschehens.
Auf Grund der zentralen Anordnung und Zusammenlegung von jeweils zwei Garderoben mit Gartenausgang konnten nicht nur die Verkehrsflächen verringert und die Räume großzügiger ausgelegt sondern auch der „Schmutzbereich“ (Straßenschuhwerk und  Bekleidung für Garten) gering gehalten werden. Durch die Optimierung des Grundrisses wurden die Sanitär-, Wirtschafts- und Abstellräume sehr kompakt im Gesamtgefüge des Grundrisses untergebracht. Selbstverständlich wurde auch auf einen reibungslosen administrativen Ablauf bei der Grundrissgestaltung Wert gelegt. So konnte der Büro- und Personalbereich sowie die Anordnung einer Teeküche harmonisch in den Grundriss eingefügt werden.
Die Anordnung des Gebäudekomplexes erfolgt im „oberen“ nördlichen Teil des Grundstückes und ist nach SÜD-OST ausgerichtet. So bleibt auch der größte Teil des Grundstückes für die Garten- und Spielanlage für die Kinder nutzbar. Die Zufahrt auf das Grundstück und der Kindergarteneingang wurden an die NORD-WESTLICHE Seite des Gebäudes gelegt. Hier konnte eine für den Kindergartenbetrieb ungestörte Anlieferungszone geschaffen werden.
Ein ganz besonderer Augenmerk dieser Planung ist auf die Anordnung der Dachterrasse zu werfen. Diese ist über den Eingangs- und Administrationsbereich angeordnet und kann sowohl von den Kindern wie auch für allfällige Festlichkeiten genützt werden. Seitens des Betreibers des Kindergartens – der Gemeinde Niederhollabrunn – können so Teile des Kindergartens ohne viel zusätzlichen Aufwand für Festivitäten zur Verfügung gestellt beziehungsweise vermietet werden. Der gesamte Eingangsbereich, der Bewegungsraum und – falls notwendig – auch der 2. Gruppenraum kann durch Zusammenlegung für verschiedene Gelegenheiten adaptiert werden.
Das sich in die Landschaft schmiegende „Pultdach“, mit seinen unterschiedlichen Neigungen, erhält im NORD-WEST-lichen Teil eine Dachbegrünung. Der mittige steilere Dachübergang dient für die Aufnahme von Belichtungs- und Solarelementen. Letztere werden zur Unterstützung der Warmwassererzeugung herangezogen. Im Sommer sollte damit das Auslangen gefunden werden. Die Dachentwässerung findet – über eine Zisterne geführt – als Brauchwasser für die WC-Anlagen Verwendung. Als Energieträger für die Heizung, welche in einem „Nebengebäude“ im NORD-WEST-lichen Teil des Grundstückes und im Anlieferungsbereich situiert wird, ist eine Hackschnitzel- oder Pelletsheizung vorgesehen. Auf fossile Energieträger wird zur Gänze verzichtet. Durch den vor erwähnten Energieträger werden auch die künftigen Betriebskosten entsprechend nachhaltig gesenkt. Gegebenenfalls können diese durch die Anordnung von weiteren alternativen Energiegewinnungsanlagen, wie zum Beispiel Wärmepumpe oder Fotovoltaikanlagen optimiert werden.

Sockelsanierung 1100 Wien, Muhrengasse

In Zusammenarbeit mit Architekt Dr. G.Suske und Architekt R. Hildebrandt

Projektleitung und komplette Planung

Im Rahmen der Blocksanierung und einer Sockelsanierung wurden die beiden desolaten Gebäude in der Muhrengasse 34 und 36 saniert. Das Gebäude Muhrengasse 34 wurde aufgestockt und die Dachböden beider Häuser ausgebaut. Durch die Neugestaltung des entkernten Innenhofes wird eine großzügige Grünfläche geschaffen, welche die Wohnsituation der bestehenden Gebäude enorm aufwertet. Die Bewohner der Muhrengasse 34 und 36 können gemeinsam mit denen der Inzersdorfer Straße 26, 28-30 und Laxenburger Straße 97 den Innenhof und die Gemeinschaftseinrichtungen (Sozial- bzw. Kinderspielräume, anmietbare Gärten, Kleinkinderspielplatz mit Rodelhügel) nutzen.

Adresse: 1100 Wien, Muhrengasse 34+36
Objekt: Blocksanierung, Sockelsanierung, Dachausbau
Bauherr: Familienhilfe
Nutzfläche: 1.225 m2
Einheiten: 19 Wohnungen
Stellplätze: 2
Finanzierung: gefördert
Planungsstand: fertig gestellt 2002

Sockelsanierung 1200 Wien, Dresdnerstrasse

In Zusammenarbeit mit Architekt Dr.G.Suske und Architekt R.Hildebrandt

Projektleitung und komplette Planung

Das bestehende Gebäude mit 5 Stockwerken und 25 Wohnungen hätte ursprünglich abgerissen und durch einen Neubau ersetzt werden sollen. Der Bauträger hat sich jedoch entschlossen den Bau zu sanieren. Für 5 Wohnungen blieben die Mietverhältnisse aufrecht.
4 Wohnungen wurden für die Mieter unter Inanspruchnahme der Huckpackförderung mitsaniert.
Im Rahmen einer kleinen Blocksanierung wurden die beiden Hoftrakte abgerissen.
Der nunmehr entstandene begrünte Innenhof erhält den Erdgeschoßwohnungen zugeordnete Terrassen und Eigengärten und einen von beiden Häusern (Rebhanngasse 13 und Drednerstraße 122) zugänglichen Kleinkinderspielplatz.
Hofseitig wurde ein Aufzug und je 1 Balkon pro Geschoß angebaut.
Die Grundrisse der freien Wohnungen wurden den heutigen Erfordernissen entsprechend abgeändert und saniert und der Dachboden ausgebaut.

Adresse: 1200 Wien, Dresdnerstraße 122
Objekt: Blocksanierung, Sockelsanierung
Bauherr: Familienhilfe
Nutzfläche: 910 m2
Einheiten: 15 Wohnungen
Stellplätze: –
Finanzierung: gefördert
Planungsstand: fertig gestellt 2003

1130 Wien, Auhofstrasse

In Zusammenarbeit mit Architekt Dr. G. Suske und Architekt R. Hildebrandt

Projektleitung und komplette Planung


Die Ecklösung an der Auhofstraße – Feldmühlgasse antwortet durch ihre markante Gestaltung auf das, alle anderen Gebäude überragende, Schulgebäude an der gegenüberliegenden Straßenecke. Ein Wechselspiel von Loggien, Balkonen und verglasten Erkern wird durch eine ruhige Sockelzone aufgefangen und bildet eine harmonische Gliederung der langen Straßenfassade.
Auf Wunsch des Bauherrn wurde eine große Anzahl von Einzimmerwohnungen vorgesehen. Auf die Gestaltung dieser Kleinstwohnungen wurde viel Wert gelegt. Mittels eines einzigen Durchbruches in der tragenden Scheibe, welcher statisch bereits eingeplant wird und zentral angeordneter Sanitärschächte, ist eine Zusammenlegung jeweils zweier Kleinwohnungen zu einer 3-Zimmerwohnung ohne Probleme möglich.

Adresse: 1130 Wien Auhofstraße 51-55
Objekt : Wohnhausanlage
Bauherr: Österreichisches Siedlungswerk
Nutzfläche: 5.420 m2
Einheiten: 66 Wohnungen, 1 Büro, 3 Lokale
Stellplätze: 74
Finanzierung: freifinanziert
Planungsstand: fertig gestellt 2002

1200 Wien, Forsthausgasse

In Zusammenarbeit mit Architekt Dr. G. Suske

Projektleitung und Planung

Der Bauträger konnte nach schwierigen Verhandlungen zwei benachbarte Grundstücke erwerben und die Absiedlung der darauf befindlichen Industriebetriebe bewirken. Die gültige Bebaubarkeit beruht auf einem Flächenwidmungs- und Bebauungsplan der aus einem Wettbewerb entwickelt wurde. Durch Weglassen des mittleren Hoftraktes und des Anbaus am Straßentrakt wurde ein Projekt mit wesentlich verbesserter Wohnqualität bei annähernd gleichbleibender Wohnnutzfläche entwickelt. Es konnten dadurch großzügige Freiräume geschaffen werden welche durch einen gut dimensionierten Kinderspielplatz und ein freistehendes Gemeinschaftshaus für die Allgemeinheit nutzbringend verplant wurden.

Adresse: 1200 Wien Forsthausgasse 10-14
Objekt: Wohnhausanlage
Bauherr: Wohnungseigentum
Nutzfläche: 13.900 m2
Einheiten: 177 Wohnungen
Stellplätze: 132
Finanzierung: gefördert
Planungsstand: fertig gestellt 2004

1140 Wien, Max-Reinhardt-Gasse

Baubetreung, örtliche Bauaufsicht, komplettes Baumanagement und architektonische Oberleitung

Adresse: 1140 Wien, Max-Reinhardt-Gasse 12
Objekt: Wohnhausanlage, thermische Sanierung
Bauherr: Buntes Wohnen
Nutzfläche: 2.660 m2
Einheiten: 37 Wohnungen
Stellplätze: 16
Finanzierung: TheWoSan, wohnfonds_wien
Planungsstand: fertig gestellt 2006

1200 Wien, Hellwagstrasse

Baubetreuung, örtliche Bauaufsicht, komplettes Baumanagement und architektonische Oberleitung


Unter Inanspruchnahme der thermischen Sanierungsförderung des wohnfonds_wien wurde die Mietwohnanlage an der Hellwagstraße, Universumstraße und Kampstraße mit Wärmedämmung – Fassade und Dach – und neuen Fenstern versehen.
Die asbesthältigen Balkongeländer wurden erneuert. Die Statik der erneuerten Geländerkonstruktion wurde mittels Kugelschlagprobe nachgewiesen.
Bei der gesamten Wohnhausanlage wurde eine neue Farbgestaltung vorgenommen.
Mit den ausgeführten thermischen Verbesserungsmaßnahmen wurde der Heizwärmebedarf auf das 1,3fache des Niedrigenergiehauses reduziert.

Adresse: 1200 Wien Hellwagstraße 4-8
Objekt: Wohnhausanlage, thermische Sanierung
Bauherr: Buntes Wohnen
Nutzfläche: 23.220 m2
Einheiten: 324 Wohnungen, 1 Lokal
Stellplätze: 87
Finanzierung: TheWoSan, wohnfonds_wien
Planungsstand: fertig gestellt 2007

1130 Wien, Wenzgasse

Baubetreung, örtliche Bauaufsicht, komplettes Baumanagement und architektonische Oberleitung

Im Zuge einer thermischen Sanierung wurde die Eigentumswohnanlage mit Wärmedämmung – Fassaden und Dach – und neuen Fenstern versehen.
Besonders einfühlsam wurde mit der Substanzerhaltung umgegangen, da das Gebäude Teil einer Schutzzone ist.
Mit den thermischen Verbesserungsmaßnahmen wurde der Heizwärmebefarf auf das 0,98fache
des Niedrigenergiegebäudes reduziert.

Adresse: 1130 Wien Wenzgasse 4
Objekt: Thermische Sanierung
Bauherr: Privat
Nutzfläche: 1.960 m2
Einheiten: 20 Wohnungen
Stellplätze: 16
Finanzierung: wohnfonds_wien, TheWOSan
Planungsstand: fertig gestellt 2010

Küchen

1170 Wien, Rosensteingasse

Mitarbeit Dipl.-Ing. G. Goldynia

Baubetreung, örtliche Bauaufsicht, komplettes Baumanagement und architektonische Oberleitung


Das sanierungsbedürftige Wohnhaus in der Rosensteingasse wurde im Zuge  einer thermischen Sanierung mit Wärmedämmung – Fassade und Dach – und neuen Fenstern versehen.
Die hofseitigen Laubengänge wurden neu hergestellt, sämtliche straßenseitige Loggien wurden verglast und der offene Laubengang im Dachgeschoß mit einer großzügigen Verglasung geschlossen.
Durch Materialien und Farbgebung erhielt das Gebäude einen modernen und klaren Karakter.
Mit den ausgeführten thermischen Verbesserungsmaßnahmen wurde trotz der komplizierten Gebäudestruktur der Heizwärmebedarf auf das 1,2fache des Niedrigenergiehauses reduziert.

Adresse: 1170 Wien Rosensteingasse 71
Objekt: Wohnhaus, thermische Sanierung
Bauherr: Buntes Wohnen
Nutzfläche: 1.137 m2
Einheiten: 17 Wohnungen
Stellplätze: 8
Finanzierung: wohnfonds_wien, TheWoSan,
Planungsstand: fertig gestellt 2009